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Zuschnittliste mit Etiketten drucken

cutlistlab packt deine Teile auf möglichst wenige Platten und druckt dann pro Teil ein Etikett, nach Platte gruppiert. Du klebst jedes Etikett auf das Teil, sobald es von der Säge kommt, und nichts wird mehr vertauscht. Kostenlos, ohne Anmeldung.

Zugeschnittene Plattenteile gestapelt an der Werkbank, bereit zum Beschriften

Was auf den Etiketten steht

Sobald die Optimierung deine Teile auf Platten gepackt hat, druckt sie pro Teil ein Etikett. Jedes Etikett ist klein und in sich vollständig und trägt alles, was du brauchst, um ein Teil auf einen Blick zu erkennen:

Warum Etiketten Verwechslungen verhindern

Wenn du einen Schrank oder eine Reihe Regalböden zuschneidest, sehen ein Dutzend Rechtecke gestapelt fast gleich aus. Ein Seitenteil und ein Boden unterscheiden sich oft nur um ein paar Millimeter, und nach dem dritten Schnitt verliert man die Maserung leicht aus dem Blick. Etiketten lösen das. Du druckst sie, bevor du anfängst, klebst eins auf jedes Teil, sobald es von der Säge kommt, und ab da trägt jedes Teil seine eigene Kennung. Kein Rätselraten beim Zusammenbauen, kein Nachmessen eines Stapels gleich aussehender Teile und kein Umleimen der falschen Kante, weil die Maserung andersherum lief. Auch der Gang zum Zuschnitt-Service wird so einfacher: Du gibst einen beschrifteten Stapel ab, und es ist eindeutig, welches Teil welches ist.

So druckst du sie

  1. Zuschnittliste anlegen. Trag deine Teile mit Fertigmaß ein, leg das Material fest und markiere, welche Kanten umleimt werden und wie die Maserung läuft.
  2. Optimierung starten. Sie packt die Teile auf möglichst wenige Platten und nummeriert jedes Teil auf dem Zuschnittplan.
  3. Etiketten-Layout wählen. Nimm das volle Layout mit Skizze und allen Feldern oder das kompakte Layout für kleinere Etiketten und kurze Listen.
  4. Drucken und aufkleben. Druck auf normalem Papier und schneide die Etiketten auseinander, oder druck direkt auf einen A4-Etikettenbogen. Die Etiketten kommen nach Platte gruppiert in Schnittreihenfolge heraus, sodass du die Teile direkt beim Sägen beschriftest.

Beschriftete Teile für dein nächstes Projekt? Öffne den kostenlosen Optimierer, trag deine Teile ein und druck pro Teil ein Etikett. Ohne Anmeldung, nichts zu installieren.

Ein durchgerechnetes Beispiel

Nimm eine kurze Zuschnittliste für einen kleinen Schrank. Jedes Teil bekommt ein nummeriertes Etikett, nach Platte gruppiert, sodass A1, A2 und so weiter alle in Schnittreihenfolge von Platte A kommen.

Etikett Teil Maß (mm)
A1Seite720 × 400
A2Seite720 × 400
A3Deckel800 × 400
A4Boden764 × 380

Du druckst die Etiketten, schneidest sie auseinander und klebst A1 bis A4 auf die passenden Teile, sobald sie von der Säge kommen. Weil die beiden Seiten gleich groß sind, ist das Etikett das, was dich später vor dem Vertauschen bewahrt, und die Nummer führt jedes Teil direkt zurück zum Plan und zur Zeichnung. Das ist eine Beispielliste; deine eigenen Etiketten richten sich nach den Teilen und Platten, die du einträgst.

Häufige Fragen

Was steht auf jedem Etikett?

Die Teilenummer (passend zum Plan), der Name, das Zuschnittmaß, das Fertigmaß, das Material und eine kleine Skizze mit den umleimten Kanten und der Maserung.

Kann ich die Etiketten auf normalem Papier drucken?

Ja. Druck auf normalem Papier und schneide sie auseinander, oder druck auf einen A4-Bogen mit Klebeetiketten. Dieselbe Zuschnittliste, zwei Layouts.

Sind die Etiketten nach Platte gruppiert?

Ja. Sie drucken in Schnittreihenfolge, nach Platte gruppiert, sodass du die Teile beim Sägen beschriften kannst.

Stimmen die Etikettennummern mit dem Zuschnittplan überein?

Ja. Jedes Etikett zeigt dieselbe Nummer wie das Teil auf der Zeichnung, sodass Etikett, Plan und Zuschnittliste zusammenpassen.

Passend dazu: Zuschnittliste erstellen →

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