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Kapitel 22

Beispielprojekte

Über zwanzig ausgearbeitete Schränke als Ausgangspunkt, vom TV-Möbel bis zum Garagenschrank. Du passt sie an deine eigenen Maße an.

Ein Beispiel öffnen

Wähl Beispielprojekte im Menü hinter dem Projektnamen. Du bekommst eine Galerie ausgearbeiteter Schränke: von TV- und Medienwand und Garagenschrank nach Maß bis Waschtischunterschrank (feuchtebeständig) und Kinder-Bücherregal.

Ein Beispiel ist kein Schrank: Ständerwerk Schuppenwand besteht nur aus Stangen und öffnet daher im Tab Ablängen. Nimm es, um zu sehen, wie Längenzuschnitt funktioniert.

Klick eines an und du hast ein vollständiges Projekt: der Schrank ist entworfen, die Teile stehen da, die Platten sind gewählt und der Zuschnittplan liegt bereit.

Auf deine eigenen Maße

Ein Beispiel ist ein Ausgangspunkt, keine feste Vorlage. Geh zum Reiter Schrankplaner, ändere Höhe, Breite und Tiefe auf den Raum, den du hast, und die ganze Teileliste läuft mit.

Auch die Aufteilung darfst du umbauen: Fächer hinzufügen, Türen entfernen, Schubladen ergänzen. Siehe Der Schrankplaner.

Ein Beispiel liegt weitgehend fest: Eckschrank mit verstecktem Auszug. Schrank A ist ein Eckschrank mit einem versteckten Auszug in der toten Ecke und einem vorderen Auszug, der daran hängt; Schrank B steht quer davor; das darf jeder Schrank sein, mit Türen, Schubladen oder einem Auszug. Die Maße von A folgen aus diesem Mechanismus: die Höhe und die Plattenstärke wählst du selbst, Breite und Tiefe folgen aus den Maßen der Nachbarschränke und sind mit einem Schloss fest. Eine dickere oder dünnere Platte macht A breiter oder schmaler, denn der vordere Auszug behält seine Breite. Die Zuschnittliste, die Führungen in Was brauche ich und die 3D-Ansicht stimmen schon. Die Bauanleitung von A beschreibt die ganze Ecke: zuerst die Beschläge an Boden und Deckel, dann den Korpus, die kurze Wand mit der Leiste darauf, den versteckten und den vorderen Auszug auf der Werkbank, und erst danach das Einschieben und Einhängen, mit den Wandankern als letztem Schritt.

Zwei Beispiele sind Waschmaschinenschränke: Waschmaschinenschrank auf Podest (Waschmaschine und Trockner nebeneinander, jeweils auf einer Tragplatte mit Auszugsboden und Schublade darunter) und Waschmaschine und Trockner übereinander (die Waschmaschine auf dem Fußboden, ein Auszugsboden und der Trockner auf einer Tragplatte darüber). Maschinenfächer, Tragplatten und Auszugsböden passt du an wie jedes andere Fach; die Prüfungen achten auf die Maße, die eine Maschine braucht. Auf cutlistlab in den USA steht ein drittes in der Galerie, Waschmaschinenschrank für 27-Zoll-Geräte (USA), in Zoll für 27-Zoll-Frontlader.

Zwei Beispiele zeigen Funktionen, die du in einer einfachen Vorlage selbst einschaltest. Apothekerschrank für die Küche, 30 cm breit ist ein 30 cm breiter Küchen-Unterschrank mit einem Apothekerauszug; der Auszug steht als verknüpfter Schrank A1 in der Schrankreihe, mit eigener Schnittliste und eigenen Bauschritten. Werkbank-Unterschrank mit Schubladen ist ein Unterschrank für eine durchgehende Arbeitsplatte: vier Schubladen im 32-mm-Raster, Traversen statt eines geschlossenen Deckels und ein Sockel, der 60 mm zurückliegt. Beide öffnen auch aus der Galerie des Schrankplaners.

Die 3D-Ansicht von Schrank A öffnet mit offener Ecke: der vordere Auszug (blau) steht nach vorn und zur Seite und hat den versteckten Auszug (bernstein) aus der Ecke mitgenommen; ihre Nummern haben dieselbe Farbe. Bearbeitest du in einer Schrankreihe einen anderen Schrank, steht der Eckschrank daneben in 3D geschlossen. Die Schubladen des versteckten Auszugs sind dann noch drin: Alles öffnen fährt sie nach vorn, Alles schließen fährt zuerst die Schubladen zurück und schließt dann die Ecke, sodass du den Schrank siehst, wie er im Raum steht. Ein Tipp auf die Front des vorderen Auszugs öffnet oder schließt die Ecke, wie ein Tipp auf jede Front. In den Teilen, der Zuschnittliste und der Teileliste der Bauanleitung stehen ihre Teile unter einer eigenen Überschrift, Versteckter Auszug und Vorderer Auszug, mit demselben Farbkästchen. In der Vorderansicht ist der versteckte Auszug gestrichelt hinter der kurzen Wand gezeichnet, mit seiner Breite und seinen Schubladen oder Einlegeböden, und die Einlegeböden des vorderen Auszugs gestrichelt über seiner Front; eine andere Anzahl siehst du dort sofort. In der Seitenleiste gibt es die Gruppe Eckschrank. Dort wählst du auch Gestapelt, wenn ein Schrank darauf oder darunter steht (die Front wird an dieser Seite 1,5 mm kürzer), und Vorderer Auszug, Seite zur Ecke, offen oder mit einer dünnen Platte geschlossen. Ist Schrank B schmaler als 500 mm, meldet die App das als Hinweis.

Oben in Eckschrank wählst du bei Ecke, ob die Ecke Links oder Rechts ist, gesehen von vorn, mit Blick auf die Wand; eine kleine Draufsicht im Knopf zeigt es. Bei Rechts ist der Eckschrank das Spiegelbild: dieselben Teile in denselben Maßen, aber die kurze Wand und der versteckte Auszug sitzen rechts, und der Auszug fährt nach links aus der Ecke. Die Zeichnungen und die Bauanleitung folgen, mit links und rechts vertauscht. In einer Schrankreihe wird nach einer Rückfrage die ganze Wand gespiegelt: die Ecke kommt nach rechts, die Schränke der Reihe stehen links davon und die Schränke um die Ecke an der rechten kurzen Wand; die Schränke selbst, mit Türen und Schubladen, ändern sich nicht. Steht eine Ecke mit Rollwagen in der Reihe, bleibt die Ecke links. Darunter wählst du, was in die Auszüge kommt. Bei Versteckter Auszug wählst du Einlegeböden (0 bis 4) oder Schubladen (1 bis 4); das Beispiel hat drei Schubladen. Schubladen sind in diesem Teil am praktischsten: sobald der versteckte Auszug aus der Ecke steht, ziehst du eine Schublade zu dir und musst nicht hinten in den Schrank schauen. Jede Schublade läuft auf einem Paar Kugelführungen an der Innenseite von Front und Rückseite des versteckten Auszugs, und Zuschnittliste, Was brauche ich und Bauanleitung rechnen sie mit. Wählst du mehr Schubladen, als in die Höhe passen, meldet die App das; wähle dann weniger Schubladen oder mach den Schrank höher. Bei Einlegeböden setzt Trennwand (In der Mitte) eine Trennwand in die Mitte des versteckten Auszugs: dann gibt es zwei Fächer nebeneinander, und jeder Einlegeboden wird zu zwei halben Böden, an der Trennwand auf Dübeln. Mit Vorderer Auszug, Einlegeböden stellst du die Anzahl Einlegeböden im vorderen Auszug ein (0 bis 4). Dasselbe geht direkt in der Zeichnung oder in 3D: tippe auf den versteckten Auszug, und die Palette zeigt Einlegeböden oder Schubladen mit der Anzahl (und bei Einlegeböden + Trennwand), tippe auf den vorderen Auszug, und du wählst die Anzahl Einlegeböden; Mehr in der Gruppe Eckschrank klappt die Gruppe auf. Das Fach des Schranks selbst teilst du nicht ein; ein Tipp auf die kurze Wand oder den Korpus sagt, woher die Maße kommen.

Ebenfalls in Eckschrank gibst du die Maße der Nachbarschränke an, jeweils mit Korpustiefe (ohne die aufgesetzte Front, von der Wand gemessen) und Frontstärke. Bei Nachbarschrank davor (quer) bestimmen sie die kurze Wand: Korpustiefe plus Front plus 50 mm. So bleiben zwischen der Front von Schrank B und dem vorderen Auszug 50 mm frei für einen Griff, und A wird genauso viel breiter oder schmaler. Bis zu einer Korpustiefe von etwa 500 mm rückt der versteckte Auszug zur Wand; bei einem tieferen Nachbarschrank wird er in seiner Zugrichtung länger und der vordere Auszug breiter, in 50-mm-Schritten. Auf die kurze Wand kommt außen eine 50-mm-Leiste über die ganze Höhe, mit ihrer Vorderseite bündig mit dem Korpus von Schrank B; B steht mit seiner Seitenwand an dieser Leiste, damit seine Tür oder Schublade frei aufgeht. Die Front bei Nachbarschrank daneben (in der Reihe) bestimmt die Stärke der kurzen Wand und der Front des vorderen Auszugs, damit alle Fronten in einer Ebene liegen. Die Korpustiefe rechts bestimmt die Tiefe von A, damit die Fronten in einer Linie liegen; der vordere Auszug kommt nach dem Herausziehen dann immer 50 mm an diesem Schrank vorbei, bevor er zur Seite fährt, und die Griffe der Nachbarschränke müssen nicht versetzt werden. Der Eckschrank passt sich an: bei Nachbarschränken von zum Beispiel 400 mm Tiefe wird A 400 mm tief, der vordere Auszug 300 mm tief und alle Führungen 350 mm. Der versteckte Auszug nutzt die volle Tiefe von A bis auf wenige Millimeter (hier 388 mm), damit seine Front und die Schubladen darin so tief werden, wie der Korpus es zulässt. Fest bleiben mindestens 100 mm an der Wandseite neben dem versteckten Auszug und Fortsätze von 95 mm. Wird der versteckte Auszug breiter als 400 mm, der vordere breiter als 520 mm oder werden die Führungen länger als 600 mm, rechnet die App mit Schwerlastauszügen (19 mm je Seite statt 12,7); unter den Nachbarmaßen steht dann eine Zeile, die das sagt, und Was brauche ich führt sie getrennt auf. Länger als 700 mm gibt es sie im Baumarkt nicht: das meldet die App als Hinweis. Unter etwa 350 mm werden die Auszüge zu klein, um etwas darin aufzubewahren; das meldet die App als Fehler. Jedes Feld hat eine i-Schaltfläche mit einer Draufsicht in den Maßen deines Projekts.

Ein Eckschrank kann auch hängen, als Küchen-Oberschrank: Hängeeckschrank mit Kippschubladen. Setz in Korpus und Rückwand Aufhängen auf Schrankaufhänger, wie bei jedem anderen Schrank; die Rückwand kommt dann in eine Nut 16 mm von der Hinterkante, der Korpus reicht bis zur Wand und die Tiefe bleibt die des Schranks rechts, damit die Fronten in einer Linie bleiben. Schrank B, quer davor, hängt von selbst mit (und hört auf zu hängen, wenn der Eckschrank aufhört); seine reale Tiefe bleibt gleich. Hängt der Eckschrank und stehen Schubladen im versteckten Auszug, dann steht in Eckschrank unter Anzahl Schubladen auch Kippt beim Ausziehen, und in der Palette des versteckten Auszugs Schubladen kippen. Mit Ja kippen die Schubladen wie jede andere Kippschublade: Leiste und Klotz neben dem Auszug machen den Kasten schmaler, der Auszug ist der längste, der passt, und der Kasten kürzer, damit der Drehpunkt ganz ausgezogen vor dem Auszug liegt; bei mehreren Schubladen übereinander wählt die App die Kastenhöhe mit dem meisten Inhalt, bei der sie zusammen gekippt frei bleiben. Eine Zeile unter der Wahl nennt die Maße. Ist der Auszug zu flach oder zu niedrig für die Mechanik, meldet die App das, mit weniger Schubladen als Ausweg. In 3D fahren die Schubladen erst aus und kippen dann, von unten nach oben; berühren sie sich, siehst du das als Kollision. Die Schnittliste bekommt je Schublade Kippleisten und Laschen, unter der untersten zwei Klötze und unter den anderen Tragleisten; Was brauche ich nennt die Schrankaufhänger und die Schiene statt Wandanker, dazu Stäbe, Schrauben und Epoxid. Die Bauanleitung hängt zuerst den leeren Korpus auf und setzt dann die Ecke ein, mit Schritten für die Tragleisten und die Kippleisten.

Ein Eckschrank kann auch auf einem Sockel stehen, als Küchenunterschrank: Eckunterschrank mit Sockel. Trag beim Eckschrank Sockel ein, wie bei jedem anderen Schrank; die Höhe des Schranks ist dann der Korpus plus der Sockel, und der Korpus bleibt zwischen 400 und 1000 mm. Rücksprung, Sockelkonstruktion und Sockelaufbau funktionieren wie immer. Der Sockel folgt der Ecke: Die Sockelblende läuft an der Vorderseite des Eckschranks entlang, und ein Eckstück (Sockel-Eckstück in der Zuschnittliste) führt sie rechtwinklig bis zur Seitenwand von Schrank B weiter, in Flucht mit der Sockelblende von B (stumpf gestoßen, wie in einer gewöhnlichen Küche). Der versteckte und der vordere Auszug laufen über dem Boden des Schranks, also über den Sockel hinweg; unter der Ecke muss nichts frei bleiben. Stehen Schrank B oder der Schrank rechts auf einem anderen Sockel, in einer anderen Höhe oder mit einer weiter zurückliegenden Blende, meldet das Werkzeug, dass die Sockelblende in der Ecke nicht anschließt, mit einer Schaltfläche, die sie auf Sockel und Höhe des Eckschranks setzt. In der Bauanleitung ist das Eckstück der letzte Schritt der Ecke: Sockel: Eckstück bis Nachbarschrank B.

Eine andere Lösung für die Ecke ist Eckschrank mit Rollwagen, in der Galerie unter Werkstatt und Garage. In der Ecke steht ein Schrank mit einem dreieckigen Auszug an jeder Wand, und dazwischen fährt ein Wagen auf Rollen über die Diagonale in die Ecke. Fährst du den Wagen heraus, ziehst du jedes Dreieck nach vorn, mit der offenen Seite zum Nachbarschrank. Öffne die Dreiecke nacheinander: zusammen berühren sie sich vor der Ecke. Oben liegt ein Rahmen mit einer Arbeitsplatte aus zwei Lagen. Im Panel steht bei diesem Schrank Ecke mit Rollwagen mit Breite Wagen, Plattenstärke Wagen, Plattenstärke Schubladen, mit einer seitlichen Schublade im Wagen auch Front seitliche Schubladen, Böden je Dreieck, Rollen (2 Lenk + 2 Bock oder 4 Lenk) und Rahmen oben: Leisten (Vollholz, auf der Ablängliste) oder Plattenstreifen (aus der Korpusplatte, in der Zuschnittliste). Unter Korpus und Rückwand steht nur Sockel. Breite und Tiefe liegen fest: das ist die Länge der Ecke an jeder Wand, und die folgt aus dem Wagen und den Schränken daneben. Die Tiefe ohne Front und die Frontstärke übernimmt die Ecke von den Schränken daneben. Die Zeichnung hat zwei Reiter: Wagen mit der Seitenansicht des Wagens, in der du ihn einteilst, und Ecke mit den Vorderansichten beider Seiten und der Draufsicht. Alles öffnen in 3D fährt den Wagen heraus und öffnet ein Dreieck. Die Bauanleitung beginnt mit einer Übersicht und einer Erklärung der Pocket Holes und geht dann Schritt für Schritt: A der Schrank mit Rahmen und Arbeitsplatte, B die Dreiecke, C der Wagen. Bei jedem Bohrplan und bei jedem Teil, das lose auf der Werkbank liegt, steht eine kleine Zeichnung der Ecke mit diesem Teil ausgefüllt. Im Schnittplan haben die schrägen Teile ihre echte Form; gleiche Dreiecke kommen je zwei aus einem Stück, in der Teileliste mit dem Etikett „2 aus 1“.

Den Wagen teilst du ein wie einen Schrank, im Reiter Wagen: links die Spitze hinten, rechts die Vorderseite. Tipp auf ein Fach und wähl in der Palette den Inhalt: Offen, Einlegeböden oder Schubladen, mit der Anzahl. Schubladen im vorderen Fach ziehst du Nach vorn heraus, schräg aus der Ecke, während der Wagen stehen bleibt; Schubladen weiter hinten gehen Seitlich, nach links oder nach rechts, und an die kommst du, wenn der Wagen draußen ist. Bei Schubladen wählst du die Verteilung der Höhen, wie bei einem gewöhnlichen Schrank. Mit + Regalboden und + Trennwand teilst du ein Fach weiter ein; bei Du siehst auf die wählst du, ob du auf die linke oder die rechte Seite schaust. Die Palette sagt, welcher Kugelauszug passt. Ein Wagen aus einem älteren Projekt hat noch die feste Einteilung mit Böden auf zwei Seiten; mit Wagen einteilen in der Palette teilst du ihn ein. In 3D zieht ein Tipp auf eine Schubladenfront diese Schublade heraus, und ein Tipp auf die Leiste oben an der Front fährt den Wagen heraus. Was brauche ich nennt die Auszüge der Dreiecke und jeder Schublade, die Bodenträger, die Griffe, die Rollen und die Schrauben für den Rahmen.

Hängt über dieser Ecke ein Eckschrank mit verdecktem Auszug? Dann stell in der Gruppe Ecke mit Rollwagen Eckschrank mit verdecktem Auszug darüber auf Ja. Die App setzt diesen Eckschrank mit seinem rechtwinkligen Nachbarschrank an den Anfang der oberen Reihe: zwei echte Schränke mit eigener Zuschnittliste und Bauanleitung, die du wie jeden Schrank anpasst. Dafür muss die Ecke ganz links in der unteren Reihe stehen; sonst ist Ja ausgeschaltet, mit dem Grund darunter. Hängen schon Oberschränke, fragt die App zuerst, denn die rücken auf. Die App rechnet aus, wie lang der Eckschrank darüber ist. Ragt er rechts weiter hinaus als die Ecke, kommt rechts eine Passleiste mit vier Klötzen zwischen Ecke und Nachbarschrank, damit oben und unten auf einer Linie enden; die Arbeitsplatte läuft darüber weiter, und sie steht in der Zuschnittliste und der Bauanleitung. Änderst du den Eckschrank darüber, rechnet die Passleiste mit. Statt der Passleiste kann dort ein schmaler Schrank stehen: Rechts: schmaler Apothekerschrank (100 mm) (wenn ein Apothekerauszug von mindestens 100 mm hineinpasst) oder Rechts: Schrank mit Einlegeböden (100 mm) (ab 150 mm innen). Diese Knöpfe stehen direkt unter dem Satz über rechts; der Schrank heißt nach der Ecke (bei Ecke A: A1, der zweite A2), damit die anderen Schränke ihren Buchstaben behalten, die Arbeitsplatte der Ecke läuft darüber, der Schrank folgt der Länge des Eckschranks darüber, und Rechts: zurück zur Passleiste setzt die Passleiste zurück; ist der Unterschied kleiner als 20 mm, kommt keine Passleiste, und die App sagt, um wie viel die Hängeschränke weniger oder mehr tief sein müssen. Ist der Eckschrank darüber dagegen kürzer als die Ecke, bleibt oben rechts neben ihm eine Lücke bis über das Ende der Ecke; der Knopf Passleiste oben (100 mm) setzt dort eine Passleiste in die obere Reihe (über 150 mm wird es eine freie Stelle), und passt ein Apothekerauszug von mindestens 100 mm hinein, setzt Schmaler Apothekerschrank (100 mm) dort einen schmalen hängenden Apothekerschrank, damit oben und unten auf einer Linie enden. An der kurzen Wand läuft der Schrank darüber standardmäßig bis dorthin, wo die Ecke darunter endet; seine Stärke folgt dem Eckschrank. Die Tiefe stellst du bei diesem Schrank selbst ein, etwa 500 mm für eine Werkstatt; der linke Schenkel des Eckschranks geht mit. Wird der Eckschrank weniger tief (der rechte Schenkel), wird der Schrank breiter, damit er weiter bündig mit der Außenkante der Ecke darunter endet. Eine eigene Breite bleibt stehen, mindestens 500 mm für den verdeckten Auszug; endet er dadurch vor der Außenkante der Ecke, sagt die App um wie viel, über Beheben mit einer Vorschau von Mitgehen lassen (7), danach Anwenden. Zu Schrank 18 mm: Tiefe je Schenkel bringt dich zum Eckschrank und öffnet dort die Gruppe Eckschrank: dort stellst du die Tiefe jedes Schenkels (links und rechts) ein. Hängt rechts neben dem Eckschrank ein Oberschrank, oder steht dort ein hoher Schrank, der bis in die Höhe des Eckschranks reicht, folgt der rechte Schenkel seiner Tiefe und das Feld ist gesperrt. Bei einem tieferen rechten Schenkel bleibt der Schrank darüber mindestens 500 mm breit und steht über die Ecke darunter hinaus. Dann kommt unten genauso eine Passleiste links, damit der Schrank an der kurzen Wand dort beginnt, wo der Schrank darüber endet; steht dort kein Schrank, schließt eine Abdeckseite die Seite. Auch dort kann ein schmaler Schrank die Passleiste ersetzen: Links: schmaler Apothekerschrank (100 mm) oder Links: Schrank mit Einlegeböden (100 mm), unter dem Satz über links. Er steht an der Ecke, ein Schrank an der kurzen Wand kommt dahinter, und er folgt der Breite des Schranks darüber; Links: zurück zur Passleiste setzt die Passleiste zurück. Ist der Unterschied kleiner als 20 mm, sagt die App es; Zur Ursache bringt dich zur Breite des Schranks darüber, wo du selbst wählst, wo er endet; Nein entfernt beide Schränke nach einer Rückfrage wieder. Ein älteres Projekt mit nur den Maßen des Hängeschranks bekommt die Schaltfläche Hängeschrank darüber als echten Schrank anlegen; die Passleiste bleibt dann gleich. Das Beispiel Eckschränke übereinander in der Galerie zeigt das Ganze.

Tipp Weißt du noch nicht, welche Art Schrank du willst, blätter durch die Beispiele. Sie zeigen, was möglich ist und welche Konstruktionsentscheidungen zu welchem Möbel gehören.

Das Demoprojekt bei deinem ersten Besuch

Öffnest du das Werkzeug zum ersten Mal, steht schon ein Projekt bereit mit dem Zeichen Beispiel. Beispielprojekt, damit du siehst, wie es funktioniert. So siehst du sofort, wie ein ausgefüllter Bildschirm aussieht statt eines leeren Formulars.

Mit Durch eigene Teile ersetzen wirfst du es weg und beginnst mit deinen eigenen Teilen. Änderst du etwas daran, wird es von selbst deins: Das ist jetzt dein Projekt. Das Demoprojekt wird erst gespeichert, wenn du wirklich etwas damit machst.

Fügst du ein eigenes Teil hinzu, während die Beispielteile noch da sind, entfernt das Werkzeug sie: Beispielteile entfernt. Wolltest du das Beispiel ergänzen, holt Rückgängig sie zurück. Wählst du nur eine eigene Platte, bleiben sie stehen und das Werkzeug bietet es an: in der Meldung über Beheben mit einer Vorschau von Beispiel entfernen, wenn sie nicht mehr passen, sonst über der Liste mit Entfernen. Ein Beispielteil, das du selbst änderst, gehört ab dann dir und bleibt immer stehen.